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Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Bundesumweltministerium fordert "Umsteuern in der Waldpolitik"
Das Bundesumweltministerium beteiligt sich an der aktuellen Diskussion über ein nachhaltiges Honorierungsmodell für zukunftsfähige Wälder und hat dazu jetzt Eckpunkte für ein "Umsteuern in der deutschen Waldpolitik" vorgelegt. Mit dem Papier will Ressortchefin Svenja Schulze dazu beitragen, durch Förderungsmaßnahmen im Wald sowohl mehr Klima- als auch mehr Biodiversitätsschutz zu erreichen.
Das Bundesumweltministerium beteiligt sich an der aktuellen Diskussion über ein nachhaltiges Honorierungsmodell für zukunftsfähige Wälder und hat dazu jetzt Eckpunkte für ein "Umsteuern in der deutschen Waldpolitik" vorgelegt. Mit dem Papier will Ressortchefin Svenja Schulze dazu beitragen, durch Förderungsmaßnahmen im Wald sowohl mehr Klima- als auch mehr Biodiversitätsschutz zu erreichen. Wälder seien "zu lange nur als Holzproduzenten betrachtet" worden, erklärte die SPD-Politikerin heute. Dabei hätten sie viele essentielle Funktionen für den Klima-, Arten- und Umweltschutz.
Das Bundesumweltministerium sieht im Wesentlichen drei Punkte für ein Umsteuern in der Waldpolitik als zentral an. So müsse Waldfläche aus der Nutzung genommen werden. Das Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie sehe vor, 5 % der Waldfläche Deutschlands für die natürliche Entwicklung zu sichern; bisher seien 3,1 % erreicht. Daneben müsse der Waldumbau hin zu naturnahen Mischwäldern mit überwiegend heimischen Baumarten gezielt gefördert und vorangebracht werden.
Schließlich sei für die Bewirtschaftung der Wälder eine finanzielle Förderung notwendig, die eine Lenkungswirkung hin zu mehr Naturnähe und Biodiversität entfalte, erklärte das Ministerium. Als erste Komponente dieser Förderung sollten Klimaschutzleistungen honoriert werden, um den Erhalt und den Ausbau der im Wald gebundenen Kohlenstoffvorräte sowie die fortdauernde Einlagerung von Kohlenstoff zu fördern.
Als zweite Komponente sieht das Positionspapier vor, die Biodiversitätsleistung des Waldes gezielt zu honorieren. Die Lenkungswirkung solle dabei auf den Erhalt und die Wiederherstellung einer ökosystemtypischen Biodiversität im Wald abstellen. Für beide Komponenten schlägt das Ministerium Parameter wie zum Beispiel die natürliche Waldentwicklung, die Zusammensetzung der Baumarten, den Erhalt von Biotopbäumen, Totholz, Bodenbearbeitung und die natürliche Verjüngung für ein Honorierungssystem vor. AgE
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Bundesumweltministerium fordert "Umsteuern in der Waldpolitik"
Das Bundesumweltministerium beteiligt sich an der aktuellen Diskussion über ein nachhaltiges Honorierungsmodell für zukunftsfähige Wälder und hat dazu jetzt Eckpunkte für ein "Umsteuern in der deutschen Waldpolitik" vorgelegt. Mit dem Papier will Ressortchefin Svenja Schulze dazu beitragen, durch Förderungsmaßnahmen im Wald sowohl mehr Klima- als auch mehr Biodiversitätsschutz zu erreichen.
Das Bundesumweltministerium beteiligt sich an der aktuellen Diskussion über ein nachhaltiges Honorierungsmodell für zukunftsfähige Wälder und hat dazu jetzt Eckpunkte für ein "Umsteuern in der deutschen Waldpolitik" vorgelegt. Mit dem Papier will Ressortchefin Svenja Schulze dazu beitragen, durch Förderungsmaßnahmen im Wald sowohl mehr Klima- als auch mehr Biodiversitätsschutz zu erreichen. Wälder seien "zu lange nur als Holzproduzenten betrachtet" worden, erklärte die SPD-Politikerin heute. Dabei hätten sie viele essentielle Funktionen für den Klima-, Arten- und Umweltschutz.
Das Bundesumweltministerium sieht im Wesentlichen drei Punkte für ein Umsteuern in der Waldpolitik als zentral an. So müsse Waldfläche aus der Nutzung genommen werden. Das Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie sehe vor, 5 % der Waldfläche Deutschlands für die natürliche Entwicklung zu sichern; bisher seien 3,1 % erreicht. Daneben müsse der Waldumbau hin zu naturnahen Mischwäldern mit überwiegend heimischen Baumarten gezielt gefördert und vorangebracht werden.
Schließlich sei für die Bewirtschaftung der Wälder eine finanzielle Förderung notwendig, die eine Lenkungswirkung hin zu mehr Naturnähe und Biodiversität entfalte, erklärte das Ministerium. Als erste Komponente dieser Förderung sollten Klimaschutzleistungen honoriert werden, um den Erhalt und den Ausbau der im Wald gebundenen Kohlenstoffvorräte sowie die fortdauernde Einlagerung von Kohlenstoff zu fördern.
Als zweite Komponente sieht das Positionspapier vor, die Biodiversitätsleistung des Waldes gezielt zu honorieren. Die Lenkungswirkung solle dabei auf den Erhalt und die Wiederherstellung einer ökosystemtypischen Biodiversität im Wald abstellen. Für beide Komponenten schlägt das Ministerium Parameter wie zum Beispiel die natürliche Waldentwicklung, die Zusammensetzung der Baumarten, den Erhalt von Biotopbäumen, Totholz, Bodenbearbeitung und die natürliche Verjüngung für ein Honorierungssystem vor. AgE
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Bundesumweltministerium fordert "Umsteuern in der Waldpolitik"
Das Bundesumweltministerium beteiligt sich an der aktuellen Diskussion über ein nachhaltiges Honorierungsmodell für zukunftsfähige Wälder und hat dazu jetzt Eckpunkte für ein "Umsteuern in der deutschen Waldpolitik" vorgelegt. Mit dem Papier will Ressortchefin Svenja Schulze dazu beitragen, durch Förderungsmaßnahmen im Wald sowohl mehr Klima- als auch mehr Biodiversitätsschutz zu erreichen.
Das Bundesumweltministerium beteiligt sich an der aktuellen Diskussion über ein nachhaltiges Honorierungsmodell für zukunftsfähige Wälder und hat dazu jetzt Eckpunkte für ein "Umsteuern in der deutschen Waldpolitik" vorgelegt. Mit dem Papier will Ressortchefin Svenja Schulze dazu beitragen, durch Förderungsmaßnahmen im Wald sowohl mehr Klima- als auch mehr Biodiversitätsschutz zu erreichen. Wälder seien "zu lange nur als Holzproduzenten betrachtet" worden, erklärte die SPD-Politikerin heute. Dabei hätten sie viele essentielle Funktionen für den Klima-, Arten- und Umweltschutz.
Das Bundesumweltministerium sieht im Wesentlichen drei Punkte für ein Umsteuern in der Waldpolitik als zentral an. So müsse Waldfläche aus der Nutzung genommen werden. Das Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie sehe vor, 5 % der Waldfläche Deutschlands für die natürliche Entwicklung zu sichern; bisher seien 3,1 % erreicht. Daneben müsse der Waldumbau hin zu naturnahen Mischwäldern mit überwiegend heimischen Baumarten gezielt gefördert und vorangebracht werden.
Schließlich sei für die Bewirtschaftung der Wälder eine finanzielle Förderung notwendig, die eine Lenkungswirkung hin zu mehr Naturnähe und Biodiversität entfalte, erklärte das Ministerium. Als erste Komponente dieser Förderung sollten Klimaschutzleistungen honoriert werden, um den Erhalt und den Ausbau der im Wald gebundenen Kohlenstoffvorräte sowie die fortdauernde Einlagerung von Kohlenstoff zu fördern.
Als zweite Komponente sieht das Positionspapier vor, die Biodiversitätsleistung des Waldes gezielt zu honorieren. Die Lenkungswirkung solle dabei auf den Erhalt und die Wiederherstellung einer ökosystemtypischen Biodiversität im Wald abstellen. Für beide Komponenten schlägt das Ministerium Parameter wie zum Beispiel die natürliche Waldentwicklung, die Zusammensetzung der Baumarten, den Erhalt von Biotopbäumen, Totholz, Bodenbearbeitung und die natürliche Verjüngung für ein Honorierungssystem vor. AgE


